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Wenn wir zwischen unserem persönlichen Kommunikationsstil und einem guten Google-Ranking wählen müssen, dann nehmen wir doch eher Ersteres.

comm3 | Institut für Winkelblicke

Auch wir spargeln jetzt was das Zeug hält und wollen Ihnen nicht vorenthalten woher wir unseren Stoff bekommen.

Wussten Sie eigentlich schon, dass der Spargel mit nur 150 Kalorien pro Kilogramm zu den gesündesten Gemüsen gehört? Er besteht zu 93% aus Wasser, zu ca. 2% aus Proteinen, ca. 4% sind Kohlehydrate und nur 0,2% sind Fette. Er enthält viele lebensnotwendige Mineralstoffe und Vitamine.

Kommunikation und Marketing beeinflussen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Vom Handeln der Unternehmen hängt es entscheidend ab, wie viel Zukunftschancen der Einzelne hat und ob die Potenziale einer Gesellschaft optimal genutzt werden, diese zukunftsfähig zu gestalten. Dem unternehmerischen Handeln kommt deshalb von jeher eine wichtige Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung zu. Speziell auch bei kleineren und mittelständischen Unternehmen. Gerade diese Unternehmen sind Teil der Gesellschaft und ihr Handeln muss sich den gesellschaftlichen Herausforderungen als Ganzes stellen.

Noch nicht? Kein Problem! Ab sofort können Interessenten und Kunden den aktuelle Zielgruppenplaner 2009 für die Pharmaindustrie über comm3 anfordern.

Kurz vor 22 Uhr hält ein Transporter an der Schönhauser Allee. Dunkelgekleidete Männer mit weißen Perücken springen heraus und stürmen in die Bank. “Los”, brüllt einer. Doch statt den Geldautomaten auszurauben, wird die mitgebrachte Anlage aufgedreht und ein dumpfer Bass hämmert aus dem Schalterraum.

comm3 hatte am letzten Donnerstag aufgrund einer Kundeneinladung die Chance, an einem hochkarätigen Business-Council unter dem Motto “Verantwortungsvolles Miteinander in der Gesellschaft und im Business” im Goßlerhaus Hamburg-Blankenese ganz vorne mit dabei zu sein. Das 1794 vom dänischen Architekten Christian Frederik Hansen erbaute Goßlerhaus in Hamburg-Blankenese ist das Tagungs- und Gästehaus der Bucerius Law School.

„Wer auf andere Leute wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden.” – dies meinte nicht nur einst Kurt Tucholsky sondern wenn man als Agentur für seine Kunden erfolgreich Kommunikation implementieren will muss man immer wieder danach handeln. Zum Beispiel im Rahmen sog. “effiziente Auszeit-Gespräche” mit Kunden. Früher sagte man “Workshop”, aber bei comm3 legt man viel Wert darauf, dieses Wording zu vermeiden. “Wir wollen uns zusammen mit unseren Kunden immer wieder bewusst zeitliche Freiräume schaffen, die uns in der Sache mit dem Kunden zusammen weiter nach vorne bringen”, äußert sich comm3 Geschäftsführer Joachim Sadowski in einer kurzen Arbeitspause im Rahmen des letzten Workshops mit einem Kunden im neuen STEIGENBERGER Treudelberg in Hamburg Lemsahl.

Für Dialoge mit Zielgruppen wurde 2007 32,7 Milliarden Euro ausgegeben – soweit das Ergebnis einer aktuellen Studie der Deutschen Post AG aus diesem Jahr – was einer Steigerung von mehr als zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Das Wachstum des Gesamtwerbemarktes hat sich laut Studie verlangsamt, insgesamt wurden 71,6 Milliarden Euro ausgegeben. Dies ist ein Plus von 1,6 Prozent. Damit wurden mehr als zwei Drittel der Aufwendungen in Dialogmedien investiert.

Dialog-Tools E-Mail- und SMS-Marketing mit neuen Risiken und Hürden.

Wer Werbung per E-Mail und SMS verschickt, muss künftig noch genauer aufpassen. Nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) muss die Einwilligung des Kunden, SMS- und E-Mail-Werbung zu erhalten, nun per Opt-in-Verfahren eingeholt werden.

Die Wirksamkeit des klassischen Marketings nimmt immer weiter ab und das Marketing erfährt einen umfassenden Paradigmenwechsel. Dieser Wechsel der Betrachtung ist längst überfällig und stellt nur eine logische Reaktion auf das veränderte Konsumverhalten der Kunden in den letzten Jahren dar. So wandern Zielgruppen verstärkt in die neuen Medien ab und nehmen immer öfter Chancen und Angebote im „Guerilla Marketing” positiv an.

Begeisterte Gäste, geistreiche Laudatoren, strahlende Preisträger und gegrillte Spezialitäten ließen die Feier zur Verleihung des Dr. Günter-Wolff-Preises 2008 in der Aula der Medienschule Wandsbek (H8) zu einem besonderen Highlight in diesem Schuljahr werden.

Die Auszubildenden des Berufsbildes Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation wurden für das geehrt, was Ihnen knapp 3 Monate die Schweißperlen auf die Stirn traten ließ. Ein Real-Kunden Projekt, das den kreativen Teams von einem 360°-Kommunikationskonzept bis über einem Brand-Aktivierungskonzept, samt Strategie und Umsetzung, alles abverlangte. Endlose Telefonate mit dem jeweiligen Kunden; spannende Arbeitstage die zu Arbeitsnächten wurden und viele kreative Ideen die beinahe Kopfzerbrechen bereiteten – Das Abschlussprojekt der Marketingkommunikationskaufleute 2008.

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