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Wenn wir zwischen unserem persönlichen Kommunikationsstil und einem guten Google-Ranking wählen müssen, dann nehmen wir doch eher Ersteres.

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Viele Leitbilder erwecken den Eindruck, es gäbe eine Business-Welt aus lauter "Musterknaben". Unternehmensleitbilder sind heute häufig genug Absichtserklärungen und Alibi-Dokumente zu ethisch, moralisch und sozial richtigem Handeln und Verhalten. Begriffe wie Vertrauen, Respekt, Teamarbeit, Kreativität, Offenheit, Toleranz, Integrität, Innovation und so weiter, werden in der Kommunikation stereotyp aneinander gereiht.

Die Digitalisierung bringt radikale Umbrüche. Globale Zusammenarbeit, schnelle Entscheidungen und flexibles Handeln werden selbstverständlich. Technologische und wirtschaftliche Anforderungen nehmen zu und werden komplexer.

Auch wir benötigen vielfältige Kompetenzen, um schnell individuelle Kundenlösungen und innovative Wege zu bieten. Anpassungsfähigkeit und Lösungsorientierung werden zu Erfolgsfaktoren. Unsere agilen Teams immer mehr zum Standard.

Starke Marken entstehen nicht allein durch Werbung oder ein aussagekräftiges Leistungsversprechen. Verschiedene Zielgruppen haben fast jeden Tag viele unterschiedliche Berührungspunkte mit einer Marke. Alle diese Eindrücke prägen zusammengefasst das nachhaltige Image einer Marke.

CSI Miami im Sinne des Unternehmens.

Jeder einzelne Kontaktpunkt, d.h. jede Berührung mit einer Marke, hinterlässt Spuren in unseren Köpfen. Ob bewusst oder unbewusst. Gesteuert oder zufällig. Diese Spuren können die Markenwahrnehmung entscheidend beeinflussen.

Seit Jahren schon klingt es all-in-den-Ohren.com. Deutsche Online-Auftritte klingen alle ähnlich und „geklaut“. Momentan lassen sich im Netz zwei große Namensfamilien beobachten:

Typ 1 ist so eine Art spanisches Gerund: Zalando, Gymondo, Tirendo, Lieferando.

Und Typ 2 sind ebenfalls mediterran klingende Fantasienamen: Avandeo, Opodo, Mirapodo, Limango, Trivago.

Man fragt sich, ob den Machern dieser Wortschöpfungen außer dem Trittbrettfahren eigene verbale Kreativimpulse im Sinne des eigenen Markenkerns so wenig am Herzen liegen?

Tafelsilber? Hat kein Mensch mehr, sagen viele. Stimmt. Gab es aber früher. Damals kam die Verwandtschaft sonntags bei Café Kuchen zusammen. Sie trugen Sonntagskleider und aßen Selbstgebackenes. Gespeist wurde mit feinstem Tafelsilber – sofern man es sich leisten konnte.
Bürgerliche Bräuche, die es so wohl kaum noch in Europa gibt. Das Tafelsilber war nicht nur wertvoll, es hatte auch die hässliche Eigenschaft trauerschwarz anzulaufen. Schuld sind Schwefelverbindungen, die über die Speisen und die Luft an das Metall kommen. Deshalb musste der wertvolle Besitz regelmäßig poliert werden.
Heute kennt man das Tafelsilber noch als Redensart. Es bezeichnet den wertvollsten Besitz, den man auch in der Not nicht leichtfertig veräußern darf.

Wenn man seit über 25 Jahren im CRM zuhause ist erkennt man deutlich, dass das Thema „Conversion Optimierung“ (Umwandlungssteigerung) in Deutschland präsenter denn je ist. 

Digitale Kommunikation hört nicht mehr beim Klick auf ein Werbemittel auf. Der ROI des eingesetzten Budgets rückt mehr und mehr in den Mittelpunkt der Diskussionen. Viele Fragen geistern dabei den Markenverantwortlichen durch den Kopf: Wie bekomme ich die Nutzer zum Klick? Wie bekomme ich sie zum Kauf? Was passiert dazwischen? Wie kann ich das optimieren? Wie kann ich mehr verdienen, bei gleichem Budget? Und warum verdammt ist meine Conversion Rate so winzig?

Auch wir spargeln jetzt was das Zeug hält und wollen Ihnen nicht vorenthalten woher wir unseren Stoff bekommen.

Wussten Sie eigentlich schon, dass der Spargel mit nur 150 Kalorien pro Kilogramm zu den gesündesten Gemüsen gehört? Er besteht zu 93% aus Wasser, zu ca. 2% aus Proteinen, ca. 4% sind Kohlehydrate und nur 0,2% sind Fette. Er enthält viele lebensnotwendige Mineralstoffe und Vitamine.

Jetzt hat sogar das seit Jahrzenten gültige und von vielen für veraltete gehaltene Berufsbild des Werbekaufmanns/Werbekauffrau ausgedient und sich einem echten “Relaunch”unterzogen. So treffen die Auszubildenden u.a. nicht mehr auf “Schul- bzw. Unterrichtsfächer” sondern auf “Lernfelder” – um nur ein Beispiel zu nennen, was die neuen Auzubis in diesem neuen Ausbildungsprofil erwartet.

Donnerstag, 17 Oktober 2013 15:45

Kundenvisionen COMMERZBANK.

Mit der CD /querdenken/ startete die COMMERZBANK mit Hilfe von comm3 bei ihren Kunden im Jahr 2005 durch. Um Kundenkontakte einmal auf andere Art und Weise zu pflegen, war vor allem Quermarketing angesagt. Die CD „Kundenvisionen“ steht vor allem für die querdenkenden Klänge von entspannt bis schnell und modern, eben quer durch alle Musikgeschmäcker.

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