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Wenn wir zwischen unserem persönlichen Kommunikationsstil und einem guten Google-Ranking wählen müssen, dann nehmen wir doch eher Ersteres.

laura

laura

Donnerstag, 06 April 2017 09:17

Von der Sackgasse auf die Überholspur

 

Der Markt und die Ansprüche der Kunden verändern sich schneller denn je. Auch wir bekommen das hautnah bei unseren Projektkunden mit.

Wichtigste und stets wiederkehrende Fragen im Rahmen unserer Kundengespräche: „Wie sollten Online- und Offline-Kommunikation im Rahmen der Marketingaktivitäten des jeweiligen Unternehmens ausgewählt und wirksam eingesetzt werden?“

Ein cooler YOUTUBE Clip allein schafft noch lange kein Kundenvertrauen.

Wie sollte man bei der Auswahl der Medienkanäle umgehen? Die Verunsicherung ist hier besonders hoch und spürbar. Oft setzt man hier auf spontane Tests die nur recht wenig bringen und wechselt dann von Mal zu mal die Medienkanäle statt seinen Zielgruppen gegenüber mit aller Klarheit Kontinuität zu zeigen.

Hauptaugenmerk für uns in der Beratung: Wie lassen sich ineinander greifende und verzahnte Strategien (Omnichannel Marketing) noch sinnvoller einsetzen, um die Markenerlebnisaspekte auf Kundenseite (Customer Journey) nachhaltig zu optimieren?

Kunden muss man kennenlernen.

Um eine emotionale Reißverschluss-Werbung aufzubauen und sie für den Kunden erlebbar zu machen, muss man sich gerade jetzt noch viel intensiver mit den Wünschen und Vorstellungen seiner Zielgruppe(n) befassen. Wenn diese einfachen Wünsche im Vorfeld richtig erkannt werden ist es erheblich leichter, diese auch zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Pfad im Rahmen der sog. „Customer Journey“ einzusetzen.  Nur dann fühlt sich ein Kunde echt verstanden und wertgeschätzt.

Hier einige Punkte, die Marketer im Omnichannel Marketing beachten sollten:

  • Was weiß ich über meine Zielgruppe?
  • Welche Informationen möchte ich zusätzlich erlangen?
  • Zeigt meine Zielgruppe ein konstantes Bewegungsraster auf?
  • Welche Kanäle mögen meine Kunden und welche sind die „do not knots“?
  • Will ich Kunden gezielt in neue Kanäle umswitchen?
  • Wie intensiv darf ich mit Kanälen „jonglieren“ OHNE meinen Kunden zu verlieren?

Hier ist guter Rat teuer. Bei uns allerdings zu sehr fairen, feinen Preisen. Nur zu – (An-)fragen kostet hier nix.

 

Oftmals sind es gerade die mittelständischen Unternehmen, die mit ihren innovativen Produktentwicklungen, mutigem Querdenken und pragmatischem Denken und Lenken am Markt Signale setzen. So wie z.B. die ELOKON Sicherheitstechnik GmbH mit Firmensitz in Tornesch bei Hamburg. Dort widmet man sich seit über 20 Jahren dem technischen Arbeitsschutz und der modernen industriellen Sicherheitselektronik und bietet sowohl komplette Arbeitsschutzsysteme, als auch individuelle Beratung und Betreuung aus einer Hand.

Mittwoch, 21 August 2013 12:41

Computer-Workshop mit Computerinsidern.

Als Kreativ-Agentur ist es unter anderem auch wichtig die Fachlichen Kenntnisse über Computer/Apple stets auf dem neuesten Stand zu bringen. Grund genug um sich zu einem nett verpackten Workshop-Breakfast mit den Mitarbeiter von TC UNIX zu treffen.

Die rund-um Systemberatung im Bereich der mittleren Datentechnik, die sozusagen Tür- an- Tür neben uns arbeiten, informierten uns in netter Runde über Trends und Technische-Features.

Endlich konnten wir uns auch einmal in Ruhe mit den drei Spezialisten austauschen, um unter anderem einen noch tieferen Einblick in Hard-und Software-Probleme im Business-Alltag, sowie Operating und Reparaturen zu erhalten.

Montag, 27 Mai 2013 15:28

comm3 ist jetzt auch fest gebunden!

Für alle Leseratten und Anhänger des Herrn Gutenberg gibt es über comm3 jetzt auch etwas Literarisches: Die neue Ausgabe der Dialogmarketing-Trends 2006/2007 aus Fischer’s Archiv liegen als Jahrbuch in komplexer Form vor und zu comm3 findet man dort neben einer Doppelseite zum Agentur-Profil ein paar interessante Statements, Überlegungen und Tendenzen zu Markt, Branche und Kunden.

Wer mehr hierüber wissen möchte oder sich für die neue Ausgabe der Dialogmarketing-Trends 2006/2007”interessiert, einfach anschauen: www.fischers-archiv.de/dialogmarketingtrends

Junge Menschen sind oftmals noch ziemlich unentschlossen, wenn es darum geht sich zumindest für eine erste berufliche Richtung zu entscheiden. Für ein erstes Branchen- oder Berufsbildschnuppern fehlt es noch massiver an Praktikumsplätzen als in der nächsten Stufe an Ausbildungsplätzen. Wie sollen junge Menschen einen ersten persönlichen Neigungs- und Interessen-Check machen, wenn sie hierzu kaum eine Chance bekommen?

Als Fachbereichsleiter und Prüfer für das Fach “WERBUNG” übernahm comm3 Geschäftsführer Joachim Sadowski nun auch an der Kommunikations-Akademie AKK in Kassel (s)ein neues 4. Semester, um die Studenten in den letzten Monaten intensiv für die staatliche Abschlussprüfung vorzubereiten. Immer am Freitag Abend ab 18.00 Uhr und Samstag bereits ab 8.00 Uhr kommen die Studenten aus bis zu 400 km Entfernung um sich an der KAH in Kassel den Titel des “staatlich geprüften Kommunikationsfachwirtes” über 4 Semester zu erarbeiten.

Mit diesem Spruch konnte comm3 heute beim Radiosender RSH in Carsten Köthes Frühstückclub punkten und das wohlschmeckende „Zwiebelmett-Frühstück” gewinnen. Auch wenn uns die Quiz-Frage: „Wer wird Nachfolgerin von Anne Will als Tagesthemen-Moderatorin?” zuerst knifflig vorkam, konnten wir durch Teamwork schließlich doch alle gemeinsam über unseren Gewinn jubeln. Mit dem gewonnenen RSH Mett-Frühstück begann der Morgen in der Agentur gleich besonders schmackhaft und erfolgreich und das gesamte comm3 Team konnte sich bestens gestärkt neuen kreativen Herausforderungen stellen.

hier-nun-comm3-bei-rsh.mp3

Noch nicht? Kein Problem! Ab sofort können Interessenten und Kunden den aktuelle Zielgruppenplaner 2009 für die Pharmaindustrie über comm3 anfordern.

Kommunikation und Marketing beeinflussen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Vom Handeln der Unternehmen hängt es entscheidend ab, wie viel Zukunftschancen der Einzelne hat und ob die Potenziale einer Gesellschaft optimal genutzt werden, diese zukunftsfähig zu gestalten. Dem unternehmerischen Handeln kommt deshalb von jeher eine wichtige Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung zu. Speziell auch bei kleineren und mittelständischen Unternehmen. Gerade diese Unternehmen sind Teil der Gesellschaft und ihr Handeln muss sich den gesellschaftlichen Herausforderungen als Ganzes stellen.

Wissenschaftliche Studien beweisen: Frühstücken ist enorm wichtig, um dem Körper den perfekten Start in den Tag zu erleichtern um das Gehirn mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen.

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